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Ein Urlaubsrückblick (2) – Das Schiff

Weiter geht es mit dem Urlaubsrückblick. Wesentlich an einer Kreuzfahrt ist ja das Schiff. Deshalb möchte ich Euch die Explorer of the Seas heute ausführlicher vorstellen.

Die Explorer aus dem Observatorium fotografiert
Explorer of the Seas im Hafen von Victoria

 

Die Explorer of the Seas gehört zur Flotte der Royal Caribbean mit Sitz in den USA. Diese Flotte besteht aus 26 Kreuzfahrtschiffen. Es gehört zur Voyager-Klasse. Das Schwesterschiff Voyager war bei Indienststellung das größte Passagierschiff der Welt. Mittlerweile laufen bei der Royal Caribbean mit der Freedom- und der Oasis-Klasse zwei Klassen mit noch größeren Schiffen.

Die Explorer ist 310m lang und 50m breit. Über der Wasserlinie befinden sich 15 Stockwerke, wobei die oberen drei Stockwerke der Freizeitgestaltung gewidmet sind.

Vollbesetzt besteht die Mannschaft aus 1180 Mann Besatzung. Sie kann 3.114 Passagiere beherbergen. Bei unserer Reise wurden rund 2000 Passagiere von Stampin'Up! gestellt.

Die Promenade der Explorer
Eine der Promenaden-Skulpturen

Dominiert wird das innere des Schiffes von der Promenade, Die sich über 3 Decks erstreckt. An ihren Enden befinden sich am Bug das Theater und am Heck der dreistöckige Sapphire Dining Room. Rechts und links der Promenade gibt es kleinere Restaurants und Bars, aber auch Geschäfte und die Rezeption des Schiffs. Weitere Bars und Restaurants sind auf die anderen Decks verteilt.

Die Crown'N Kettle-Bar
Der Dinner-Room
Schooners Bar

 

Unterhalb der Promenade befindet sich neben dem zweistöckigen Palace Theatre , und weiterer Gastronomie das obligate Spielcasino.

Eingang zum Spielcasino

Blick ins Casino

Ein weiteres Deck darunter befindet sich im Studio B eine Eisfläche, auf der sich nicht nur Gäste dem kalten Element stellen können, sondern auf der auch Shows aufgeführt werden. Auf Deck 2 befindet sich das Conference Center, dass von Stampin' Up dauerhaft besetzt war. Hier war sozusagen der tägliche Treffpunkt, wo täglich am Glücksrad gedreht wurde und der Vorrat an Süssigkeiten gedeckt wurde. Außerdem gab es hier eine Ideenbörse mit tollen Bastelideen.

Beispielwand zum neuen Katalog
Swaps aus aller Herren Länder

 

Die Decks 6 bis 10 beherbergen in erster Linie Kabinen und kleinere Angebote wie die Bücherei und den Computer-Raum. Jeder der Kabinenflure ist übrigens mit einer Vitrine ausgestattet, die alle Ausstellungen rund um ein Thema zeigen.

Eine der Bord-Vitrinen

Deck 11 beherbergt dann im hinteren Bereich das Selbstbedienungsrestaurant Windjammer. Den Rest des Decks machen eine pool-Landschaft und das Fitness-Center aus.

Einer der Pools
Pool-Landschaft

 

Auch Deck 12 ist der Freizeitgestaltung gewidmet. Hier gibt es das Spa sowie einen Videospiel-Raum. Für die Laufhungrigen gibt es hier auch eine Joggingstrecke.

Auf Deck 13 geht es ebenfalls sportlich zu. Hier gibt es einen Sportplatz eine Minigolfanlage, auf der 9 kleine Golfgrüns eingerichtet sind, eine anspruchsvolle Kletterwand und den Flowrider, einen Surf-Simulator.

Minigolf-Anlage
Surf-Simulator
Surf-Simulato
Surf-Simulator
Golf-Kugelbahn auf Deck 13

 

Die Decks 14 und 15 dienen dann dem Genuss in Form von Gastronomie, der Ruhe in Form von Liegen und der Sammlung in der kleinen Skylight Chapell.

Wir haben übrigens fast ausschließlich im Sapphire Dining Room gegessen. Hier gab es morgens ein Frühstücks-Buffet mit einer kleinen Karte, Mittags gab es dann ein Salatbuffet mit zusätzlicher Lunchkarte und Abends 3-Gänge-Dinner  á la carte.

Die Müsli-Ecke des Frühstücksbuffets
Eier zum Frühstück - in Amerika offenbar unverzichtbar
Für die Gesund-Frühstücker
Herzhaft bis zum Abwinken. Für die kernigen Frühstücker.
Auch für die Leckermäuler gibt es Frühstück
Zum Abendessen gibt es auch mal Hummer.

 

Übrigens hatten wir einen ausgesprochen tollen Service. Roberto und Messel waren ein tolles Team. Messel war recht ruhig, aber immer freundlich und aufmerksam. Immer sorgte er dafür, dass wir genug zu trinken hatten. Von ruhig kann bei Roberto dagegen keine Rede sein. Er sorgte nicht nur für unser essen, sondern auch für unsere Unterhaltung. Dafür hatte er auch immer eine Showeinlage oder einen Zaubertrick parat. Am vorletzten Abend brachte uns die gesamte Service-Mannschaft ein Ständchen.

Der Herr ganz vorne Links, der besonders heftig gestikuliert, ist übrigens unser Renato.

Jetzt habt ihr bis auf die Kabinen alles, was mir wichtig war, vom Schiff gesehen. Dann zeige ich euch jetzt dieses auch noch. Die Kabine hatte übrigens rund 15m² und der Balkon zusätzliche 4m².

Blick aufs Bett
Die Dusche
Das Bad
Die Couch
Fernseher und Schreibtisch
Der Balkon
Blick vom Balkon in den Tracy Arm Fjord

 

Vom Balkon hatte man übrigens immer einen traumhaften Blick. Von hier aus habe ich sowohl meinen ersten, als auch meinen letzten Wal gesehen. Allerdings verliert man von dort leicht das Gefühl für Dimensionen. Immerhin ist man im 7. Stock über dem Wasserspiegel und damit fast dreißig Meter hoch. Das kommt einem aber gar nicht so vor. Und so hält man einen 17m langen Buckelwal schnell mal für einen kleinen Delfin.

Beim nächsten Mal rede ich dann über die Seetage, bevor ich zu unseren Stationen an Land komme.

Freut euch also schon mal.


Eure Tuppertante aus Aachen

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