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Cold Brewed Coffee – Kalter Kaffee, oder was?

Er ist seit neuestem in Mode, selbst große FastFood-Ketten bieten ihn an. Dabei ist er absolut nichts Neues. Schon im 17. Jahrhundert gab es Cold Brewed Coffee.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

Damals nutzten niederländische Seefahrer diese Kaffeevariante, um von Hitzequellen auf dem Schiffen unabhängig zu werden. Heute schätzt man dieses schonende Zubereitungsverfahren wegen seines feinen, aber intensiven Kaffeegeschmacks und dem extrem niedrigen Gerbsäuregehalt, durch den der Kaffee deutlich bekömmlicher ist.

Auch wenn das "Brewed" in Cold Brewed Coffee gerne mit "brühen" übersetzt wird, hat das nichts mit der tatsächlichen Übersetzung zu tun. Tatsächlich bedeutet das Wort "brauen".

Ein weiterer Vorteil des kalten Kaffees ist seine Lagerfähigkeit. Im Gegensatz zu gebrühtem Kaffee der aufgewärmt schlicht scheußlich schmeckt, kann CBC bis zu vierzehn Tage im Kühlschrank bleiben und schmeckt dann immer noch. Und da es einfach ist, ein CBC-Konzentrat herzustellen, kann man den Kaffee dann mit heißem Wasser ganz normal auch als Heißgetränk zu sich nehmen. Daneben ist Cold Brewed Coffee aber auch ein toller Begleiter für Milchmixgetränke, Longdrinks und Cocktails und das sowohl mit als auch ohne Alkohol.

Übrigens kann man auch Tee im Cold Brewed-Verfahren herstellen.

In den nächsten Tagen werde ich euch hier das eine oder andere Rezept vorstellen.

Wenn Ihr euch jetzt fragt, warum ich hier Lebensmittelkunde rund um ein Trendgetränk mache, gibt es darauf eine Antwort. Diese gebe ich euch aber erst nächste Woche. Es bleibt also spannend.

Wenn Euch das Thema interessiert, kann es übrigens nicht schaden, im nächsten Monat eine eigene Party zu planen.



Eure Tuppertante aus Aachen

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