Springe zum Inhalt

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, ist Tupperware schon lange Vorreiter. Wir haben ein 100%iges Recycling-Konzept, das heißt, jeder Tupperware-Artikel der zu uns zurück kommt, wird wieder zu einem neuen Produkt verarbeitet. Je nach Zustand können das neue Tupperware-Recycline-Produkte sein oder Blumentöpfe, Mülleimer oder Parkbänke. Auch bei den Umverpackungen haben wir ein Ziel. Bis 2025 werden wir unsere leider notwendigen Verpackungen kompostierbar machen. Und auch bei der Produktion unserer Produkte suchen wir immer nach noch nachhaltigeren Wegen. So arbeiten wir daran, den ohnehin schon beispielhaft niedrigen Wasserverbrauch in den nächsten 5 Jahren um weitere 20 Prozent zu senken. Und natürlich sind unsere Produkte schon alleine durch ihre lange Lebensdauer nachhaltig.

Ein ganz besonderer Innovationssprung ist Tupperware jetzt mit dem neuen Kunststoff Eco+ gelungen. Dieser Kunststoff wird aus alten Kunststoff-Produkten gewonnen, die normalerweise Müll wären. Dazu werden Sie in Ihre Bestandteile aufgespalten und in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Dann werden die so gewonnenen Rohstoffe wieder zu einem lebensmittelzertifizierten Kunststoff zusammengesetzt. So wird aus Müll ein wertvolles Mehrweg-Produkt, dass den hohen Qualitätsansprüchen von Tupperware entspricht.

Im Moment stellen wir Strohhalme und Trinkbecher aus Eco+ her, aber ich bin sicher, dass neue Produkte folgen werden.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

Nachhaltigkeit gehört zu Tupperware wie die Dose. Von Anfang an war dies ein wichtiges Thema. Aber mit unseren Behältern alleine schafft man noch keine Nachhaltigkeit.

Für die Umwelt wichtiger als Bioware ist es, regional und saisonal zu kaufen. Aus diesem Grund versuche ich mal, jeden Monat unter ein Saisonales Thema zu stellen. Das heißt, ich stelle euch die Gemüse vor, die im Moment Saison haben oder als Lagerware ohne Kühlung vorhanden sind. Auch meine Rezepte werden sich darum drehen. Ihr werdet also von mir kein Spargelrezept im August finden und keinen Feldsalat im Mai.

Heute geht es los mit dem Saisongemüse für den März. Im Moment wächst der Porree schon im Freiland. Diesen könnt ihr also schon aus Deutschland bekommen. In Winterbeeten ohne Heizung wächst außerdem noch der Feldsalat, der Rucola und der Kopfsalat. Außerdem ist auch der Rhabarber aus den Winterbeeten erntereif.

Wer keine Lust auf Salat hat, darf sich auch an Kohlsorten bedienen. Chinakohl, Rosenkohl, Wirsing, Rot- und Weißkohl haben als Lagerware Saison. Aber auch Wurzelgemüse wie Möhren, Pastinaken, Rettich,Rote Bete oder Schwarzwurzeln lassen sich bei uns gut lagern. Dazu kommen noch Chicoree und Kürbis, um den Speiseplan abzurunden. Kartoffeln und Zwiebeln bekommt man ja sowieso ganzjährig auch regional.

An Obst fehlt es im Winter. Allerdings gibt es Äpfel in jeder Geschmacksrichtung. Unser Lieblingsapfel ist momentan der Wellant, der auch für Allergiker bedingt geeignet ist.

Ihr seht also, auch im Winter gibt es reichlich Gemüse. Freut euch also auf Rezepte rund um Wirsing, Schwarzwurzel und Kopfsalat.