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Es ist schon merkwürdig. Richtigen Schnee gibt es hierzulande in der Adventzeit und zu Weihnachten recht selten. Trotzdem verbinden wir Schnee ganz fest mit dieser Zeit und hoffen auf weiße Weihnachen. Erinnert Ihr Euch auch noch an das Weihnachten vor 11 Jahren. Als es Heilig Abend anfing zu schneien und nicht mehr aufhörte. Ich erinnere mich noch gut, dass wir abends im Schnee zur Christmette stapften, weil an Autofahren gar nicht zu denken war. Selten war der Heilige Abend so still. Ich habe den Rückweg richtig genossen.

In diesem Jahr sind wir nicht mal am zweiten Weihnachtstag zu meinen Eltern gefahren, weil wir das Auto gar nicht aus dem Schnee zu kriegen war. Auch wenn wir auf einige Rituale an diesem Weihnachten verzichtet haben, war es eins der schönsten Weihnachtsfeste, weil es so still war, wie selten ein Weihnachten zuvor.

Das Bild hier zeigt unsere Nachbarn beim Schneemann bauen. Es stammt nicht aus diesem Jahr. Aber ich fand es sehr schön. Danke an meine Nachbarn, die mir die Veröffentlichung erlaubt haben.

Habt Ihr auch schöne Winterbilder? Oder eine schöne Geschichte aus der letzten weißen Weihnacht. Erzählt die Geschichte hier postet Eure Geschichten oder Fotos bzw. schickt mir diese zur Veröffentlichung zu.

Unter allen Einsendern gibt es ein 2er-Set Gewürzriesen mit grünem Deckel.


Eure Tuppertante aus Aachen

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Ich habe dann mal die ersten Gewinner meines Adventskalenders ermittelt.

Hinter dem ersten Türchen war ein Kosmetiktuch versteckt. Gewonnen hat das:
Rabea Budig

Das zweite Türchen war ein 10%-Gutschein auf einen Artikel im Januar. Dieser geht an:
Ingrid Stempelt
Claudia Herrmann
Rabea Budig
Han van Weele
Die Gutscheine sind hier notiert. Ich schicke euch keine separaten Papiergutscheine zu.

Hinter dem dritten Türchen gab es eine Keksdose mit Weihnachtsdekor. Herzlichen Glückwunsch an:
Claudia Herrmann

Herzlichen Glückwunsch allen Türchenöffnern. Ich freue mich, dass mein Adventskalender anscheinend gut bei Euch ankommt.

Macht eifrig weiter mit


Eure Tuppertante aus Aachen

Heute ist Barbara. Traditionell schneidet man an diesem Tag Obstzweige, die dann zu Weihnachten austreiben. Aber bei mir hat der Barbaratag noch weitere Bedeutungen.

Ich komme ja mitten aus dem Braunkohlerevier. Die heilige Barbara ist die Schutzpatronin der Bergleute. Deshalb gab es bei uns zu Barbara auch immer eine Kleinigkeit in den Schuh.

Darüber hinaus erinnert mich dieser Tag auch immer an meine Oma, die ebenfalls Barbara hieß. Bei uns war sie allerdings immer Klein-Oma. Sie war halt deutlich kleiner und zierlicher als Groß-Oma. Klein-Oma ist früh gestorben, da war ich noch im Kindergarten. Entsprechend sind die Erinnerungen recht spärlich. ich weiß nur, dass ich sie sehr gern gehabt habe und das wir immer lieber zu Klein-Oma als zu Groß-Oma gingen. Das einzige, woran ich mich wirklich erinnere ist, dass ich, als ich erfahren habe, dass Klein-Oma tot ist, ein Bild von Ihr gemalt habe, damit ich nicht vergesse, wie sie aussah.

Das Bild eines Kindergartenkinds ist aus der Ferne betrachtet leider nicht dazu geeignet, Gesichter in Erinnerung zu halten. Trotzdem bleibt Klein-Oma wohl immer ein Teil meines Lebens. Und immer am Barbara-Tag denke ich an sie.

Sicher habt Ihr auch Menschen, die ihr gehen lassen musstet, und an die ihr gerne zurückdenkt. Gebt mir heute einfach ein Like und denkt an diese lieben Menschen. Und vielleicht möchtet ihr ja auch Eure Erinnerungen hier teilen.

Einen Preis für den Like ausschreiben mag ich heute nicht. Das käme mir falsch vor. Dafür gibt es dann morgen etwas mehr.

Damit der Beitrag heute aber nicht nur besinnlich ist und Sabine heute Plätzchen gebacken hat, spendiere ich euch noch ein kleines Video.


Eure Tuppertante aus Aachen

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Heute wird die erste Kerze am Adventskranz angezündet. Das bedeutet für mich Weihnachtsmusik und überall schöne Lichter. Aber auch leckeres Essen gehört für mich zur Adventszeit dazu. Eines meiner liebsten Gerichte - auch wenn es nicht sehr weihnachtlich ist - ist Chili con Carne.

Hierzulande kennt man das Chili mit Kidney-Bohnen und Hackfleisch in einer Tomatensauce. Die klassische texanische Variante kennt weder Bohnen noch Tomaten. Hier wird ausschließlich mit Paprika und Peperoni  die Soße gemacht. Und da im Wilden Westen Hackfleisch so schlecht zu bekommen ist, nimmt man hier eher Rindergeschnetzeltes. Meine Variante ist ein Kompromiss. Neben Paprika und Peperoni liefern auch Tomaten die soßige Komponente. Bohnen kommen auch ins gericht allerdings nicht so viel und weiße statt Kidneybohnen. Alternativ könnt ihr auch Baked Beans verwenden.

Das Fleisch und nicht die Bohne ist in meinem Gericht der Star. Und den gibt es nicht Gehackt sondern Geschnetzelt. So wird mein Chili ein klassisches Schmorgericht.

 

Chili con Carne

Zutaten:

500g      Rinderbraten
6             Rote Paprika
2             Peperoni
2             mittelgroße Zwiebeln
400ml    Rinderfond
500ml    Kräftiger Rotwein
1 Pkg.   Passierte Tomaten
1 Dose  Weiße Bohnen
2             Knoblauchzehen
2 TL        Paprikapulver
1 TL        Kreuzkümmel
Sonnenblumenöl, Schmand
Salz, Pfeffer

Große Pfanne, evtl. Topf, Extra-Chef, Messer und 2 Schneidbretter, UltraPro-Kasserolle 3,5l, Dosenöffner, Ergonomic-Schere

  1. Rinderbraten auf ca. 1cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln halbieren. Paprika waschen, säubern und in Stücke schneiden. Peperoni waschen, von den Kernen befreien und auf 3-4 cm lange Stücke schneiden.
  2. Die Rinderstreifen salzen und in 2 – 3 Portionen in einer großen Pfanne braun anbraten. Eventuell entstehende Flüssigkeit im UltraPro abschütten und auffangen. Jeweils mit je ca. 100ml Wein ablöschen und ebenfalls in den Ultra geben. Anschließend die Pfanne kurz auswischen.
  3. Zwiebeln und Knoblauch im Extra-Chef klein Hacken und in der Pfanne mit etwas Öl braun anbraten. Währenddessen die Paprika und die Peperoni in Extra-Chef ebenfalls klein hacken und zu den gebräunten Zwiebeln geben. Alles zusammen noch mal kurz andünsten und mit dem Rest Rotwein ablöschen.
  4. Die Bohnen mit Brühe, die passierten Tomaten und den Fond dazugeben und kurz aufkochen. Ist die Pfanne zu klein, kann dies auch in einem Topf geschehen. Das Paprikapulver und den Kreuzkümmel hinzufügen.
  5. Alles zusammen in die Ultra geben, umrühren und in den auf 180°C vorgeheizten Backofen stellen. Mindestens zwei Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. Eine halbe Stunde vor Ende den Deckel entfernen, damit die Flüssigkeit reduziert. Mit Pfeffer und Salz abschmecken
  6. Mit etwas aufgeschlagenem Schmand servieren. Dazu passen Nachos oder Brot.

Das Rezept habe ich Euch zum Download hinterlegt.

Habt ihr auch ein Lieblingsrezept? Egal ob Eintopf oder Festtagsbraten. Vorspeise oder Dessert. Vielleicht auch nur ein Dip oder eine tolle Salatsoße? Dann lasst es mir zukommen. Unter allen Einsendern verlose ich eine Keksdose mit weihnachtlichem Dekor.


Eure Tuppertante aus Aachen

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Der zweite Dezember ist für mich seit jeher ein ganz besonderer Tag in der Adventszeit. Denn heute ist mein Geburtstag. Und den gilt es natürlich zu feiern. Heute morgen lasse ich mich zuerst mal beschenken. Schöne Traditionen soll man nicht ändern. Heute Nachmittag geht es dann auf den Hundeplatz. Schließlich hat der Hund Priorität. Da Lotta sowieso mein größtes Geschenk und das nicht nur heute ist, ist das vollkommen in Ordnung.

Anschließend geht es dann nach Oberaußem, um mit meinen Eltern zu feiern. Nach diesem Jahr mit vielen Tiefs aber auch genügend Hochs finde ich es besonders schön, dass mir die Feier mit beiden gegönnt ist. Das war nicht immer im Verlauf des Jahres abzusehen und um so mehr werde ich dieses Fest genießen.

Da ich ja hier schon zwei tolle Geschenke geschildert habe, die ich bekommen habe, macht es mir eine Freude, selbst etwas zu schenken. Deshalb bekommt heute jeder, der hier oder bei facebook kommentiert, einen 10%-Gutschein für seinen Tupperware-Einkauf im Januar geschenkt. Dabei dürft Ihr vom teuersten Produkt Eurer Bestellung 10% abziehen.

Also ran an die Kommentare


Eure Tuppertante aus Aachen