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Freitagsgedanken eines Tupperware-Beraters – Guten Rutsch

Da geht es zu Ende, das Jahr 2017. Einen Rückblick auf das Jahr habe ich ja schon gemacht, deshalb erspare ich euch das. Bleiben wir lieber noch mal bei dem großen Thema der Traditionen.

Diese gibt es ja nicht nur zu Weihnachten, sondern auch zu Silvester. Da ist zum einen die wichtige Tradition, des Diner-for-One-Sehens. Darin unterscheiden wir uns kaum von anderen Haushalten in Deutschland. Es gehört einfach zum Jahreswechsel. Und noch immer lache ich an den gleichen Stellen.


Als nächstes muss ja der Abend rumgebracht werden. Dazu gibt es bei uns zwei kombinierbare Strategien. Essen und Spielen. Früher war es wie schon erwähnt Mensch-ärgere-Dich-nicht, dass uns den Abend verkürzte. Heute haben wir dann auch schon mal Trivial Pursuit oder andere Spiele.

Beim Essen ist Etappenessen das Mittel der Wahl. Ganz früher war es Fettfondue. Als aus meinen Eltern dann Oma und Opa wurden, und die Kinder mitfeierten, wurde es dann ein chinesisches Fondue mit Brühe. Interessant dabei, dass meine Eltern zu unserer Kindheit sehr wohl bereit waren, dass Risiko von umstürzenden Fettfondues einzugehen.

Heute ist es meistens Raclette, dass uns die Zeit vertreibt. Während dies bei meinen Eltern mit diversen Beilagen fürs Pfännchen und Toast gemacht wurde, gibt es jetzt bei uns immer die Variante mit Pellkartoffeln und ohne sonstige Beigaben.

Früher gab es Silvester immer Feuerzangenbowle. Nachdem mein Vater aber einmal den Dunstabzug abgefackelt hat, wurde er mit der Bowle nach draußen verbannt.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

Die größte Feuerwerk zu Silvester ist aber wohl das Feuerwerk. Was soll ich sagen: Gab es bei uns nie. Wir hatten Wunderkerzen, wie mein Vater auf rotierende Bretter und sonstige Plattformen montierte. Das war's. Und es war toll. Heute kann ich immer noch ganz gut auf die Ballerei verzichten. Es sieht zwar nett aus, aber wenn ich überlege, wie schnell da wie viel Geld verbrannt wird, kann ich darauf verzichten.

Um so mehr ich mich mit den Nachteilen von Feuerwerken beschäftige, um so mehr kann ich darauf verzichten. Ich könnte mich gut mit offiziellen Feuerwerken an öffentlichen Plätzen und einem sonstigen Feuerwerksverbot anfreunden.

Wie verbringt ihr denn dieses Jahr Silvester?

Guten Rutsch


Eure Tuppertante aus Aachen

3 Gedanken zu „Freitagsgedanken eines Tupperware-Beraters – Guten Rutsch

  1. Rabea Budig

    Wir bleiben dieses Jahr zu Hause. Meine Schwägerin und ihr Mann kommen vorbei und es wird Raclette geben. Eine gemütliche und kleine Runde.

    Antworten
  2. Ingrid

    Hallo Wolfgang,

    bei uns ins Silvester immer eine ziemlich ruhig Angelegenheit.
    Es muss natürlich "Dinner for one" geguckt werden - und jedes Jahr lache ich wieder drüber.
    Den eigentlichen Silvesterabend verbringen wir mit Fondueessen oder Raclette. Dieses Jahr wird es Raclette geben - wir haben immer eine Unmenge Zutaten zur Auswahl - Kartoffeln, Nudeln, Gemüse etc. Wir haben nicht nur Käse für obendrüber sondern wir schlagen auch schon ein Ei über die Kartoffeln oder die Nudeln.
    Gespielt wird bei uns natürlich auch - gerne natürlich das altbekannte "Mensch ärgere dich nicht" aber auch andere Brettspiele oder Kartenspiele sind immer ein schöner Zeitvertreib.
    Feuerwerk gab es bei uns nie - aber ich habe immer gerne die Feuerwerke von anderen geguckt ;) Obwohl ich inzwischen weiß, wie schädlich Feuerwerke sind, finde ich die immer noch schön anzugucken, hätte aber nichts dagegen wenn es nur noch "zentral gesteuerte" Feuerwerke gäbe. Der Umwelt und der Tiere zuliebe.

    Ich wünsche dir und Sabine einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute für 2018

    Liebe Grüße
    Ingrid

    Antworten
  3. Han van Weele

    Oliebollen en appelflappen is in Nederland de traditie met oud jaar. In Limburg konen de wafels op tafel. Allemaal niet mijn ding. Geef mij maar iets hartigs. wij vieren samen met vrienden. Er komen allerlei hapjes op tafel en we staan stil bij het afgelopen jaar en bespreken plannen voor volgend jaar.

    Antworten

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