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Den Cashewdip findet Ihr jetzt auch in meinen Rezepten.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

Viel Spaß beim Nachmachen.

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Heute wird die erste Kerze am Adventskranz angezündet. Das bedeutet für mich Weihnachtsmusik und überall schöne Lichter. Aber auch leckeres Essen gehört für mich zur Adventszeit dazu. Eines meiner liebsten Gerichte - auch wenn es nicht sehr weihnachtlich ist - ist Chili con Carne.

Hierzulande kennt man das Chili mit Kidney-Bohnen und Hackfleisch in einer Tomatensauce. Die klassische texanische Variante kennt weder Bohnen noch Tomaten. Hier wird ausschließlich mit Paprika und Peperoni  die Soße gemacht. Und da im Wilden Westen Hackfleisch so schlecht zu bekommen ist, nimmt man hier eher Rindergeschnetzeltes. Meine Variante ist ein Kompromiss. Neben Paprika und Peperoni liefern auch Tomaten die soßige Komponente. Bohnen kommen auch ins gericht allerdings nicht so viel und weiße statt Kidneybohnen. Alternativ könnt ihr auch Baked Beans verwenden.

Das Fleisch und nicht die Bohne ist in meinem Gericht der Star. Und den gibt es nicht Gehackt sondern Geschnetzelt. So wird mein Chili ein klassisches Schmorgericht.

 

Chili con Carne

Zutaten:

500g      Rinderbraten
6             Rote Paprika
2             Peperoni
2             mittelgroße Zwiebeln
400ml    Rinderfond
500ml    Kräftiger Rotwein
1 Pkg.   Passierte Tomaten
1 Dose  Weiße Bohnen
2             Knoblauchzehen
2 TL        Paprikapulver
1 TL        Kreuzkümmel
Sonnenblumenöl, Schmand
Salz, Pfeffer

Große Pfanne, evtl. Topf, Extra-Chef, Messer und 2 Schneidbretter, UltraPro-Kasserolle 3,5l, Dosenöffner, Ergonomic-Schere

  1. Rinderbraten auf ca. 1cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln halbieren. Paprika waschen, säubern und in Stücke schneiden. Peperoni waschen, von den Kernen befreien und auf 3-4 cm lange Stücke schneiden.
  2. Die Rinderstreifen salzen und in 2 – 3 Portionen in einer großen Pfanne braun anbraten. Eventuell entstehende Flüssigkeit im UltraPro abschütten und auffangen. Jeweils mit je ca. 100ml Wein ablöschen und ebenfalls in den Ultra geben. Anschließend die Pfanne kurz auswischen.
  3. Zwiebeln und Knoblauch im Extra-Chef klein Hacken und in der Pfanne mit etwas Öl braun anbraten. Währenddessen die Paprika und die Peperoni in Extra-Chef ebenfalls klein hacken und zu den gebräunten Zwiebeln geben. Alles zusammen noch mal kurz andünsten und mit dem Rest Rotwein ablöschen.
  4. Die Bohnen mit Brühe, die passierten Tomaten und den Fond dazugeben und kurz aufkochen. Ist die Pfanne zu klein, kann dies auch in einem Topf geschehen. Das Paprikapulver und den Kreuzkümmel hinzufügen.
  5. Alles zusammen in die Ultra geben, umrühren und in den auf 180°C vorgeheizten Backofen stellen. Mindestens zwei Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. Eine halbe Stunde vor Ende den Deckel entfernen, damit die Flüssigkeit reduziert. Mit Pfeffer und Salz abschmecken
  6. Mit etwas aufgeschlagenem Schmand servieren. Dazu passen Nachos oder Brot.

Das Rezept habe ich Euch zum Download hinterlegt.

Habt ihr auch ein Lieblingsrezept? Egal ob Eintopf oder Festtagsbraten. Vorspeise oder Dessert. Vielleicht auch nur ein Dip oder eine tolle Salatsoße? Dann lasst es mir zukommen. Unter allen Einsendern verlose ich eine Keksdose mit weihnachtlichem Dekor.

Am Donnerstag, dem 28. Dezember findet mein alljährlicher Tag der offenen Tür statt. Hier bekommt ihr mehr oder weniger alles zu sehen, was Tupper zu bieten hat. Natürlich dürft ihr auch praktisch mit den Tupperware-Produkten arbeiten und alles ausprobieren. Die Tür öffnet sich um 10 Uhr und schließt um 19 Uhr.

Des weiteren wird es den Tuppermarkt geben, auf dem ihr sicher das eine oder andere Schnäppchen machen könnt. Außerdem wird es auch eine kleine Verlosung geben. Im Gegensatz zum Vorjahr wird sich aber die Gewichtung hier ändern. Das heißt, es wird deutlich mehr Produkte im Markt und deutlich weniger Produkte in der Verlosung geben.

Dass es bei mir auch Leckereien geben wird, ist sicher überflüssig zu erwähnen. Gutes Essen und Tupperware gehört bei mir natürlich zusammen. Zu allem, was ich euch serviere, packe ich direkt Rezepte zum Mitnehmen dazu, so dass ihr diese direkt nachkochen könnt.

 

In den Tag der offenen Tür eingebunden ist auch meine Dezember-Tupperparty. Ihr könnt also auf der Party bestellen, was Katalog und Dezember-Angebote hergeben. Und natürlich bekommt jeder Gast einen Willkommensgruß. Die Auslieferparty findet dann Ende der ersten Januar-Woche statt. Alle die etwas aus dem Januar-Angebot haben möchten, können dies natürlich auch schon vorbestellen.

Selbstverständlich dürft ihr auf meinem Tag der offenen Tür - aber auch schon vorher - auch buchen. Jeder, der bis zum 31. Dezember bei mir bucht, darf sich aus einer Auswahl sein persönliches Buchungsgeschenk von mir aussuchen.

Berücksichtigt bitte, dass es den Überraschungsbeutel mit der goldenen Allegra-Perle nur bis zum 17. Dezember gibt. Wenn ihr die Überraschung im Dezember im Wert von ca. 50 Euro mit zwei zusätzlichen Produkten und der Perle für 29,90 haben möchtet, sagt mir rechtzeitig Bescheid. In jedem Beutel ist auch ein Merchandise-Artikel von Disneys Ferdinand. Und mit etwas Glück liegt auch eine Kinokarte bei.

Auf meiner Heimparty im November standen Geschenke im Vordergrund. Neben Tupperprodukten, die sich zum Verschenken eignen, standen vor allem Geschenke im Vordergrund, die mit Tupperware hergestellt wurden.

Damit alle, die leider nicht zu meiner Party kommen konnten, trotzdem ein paar Ideen sehen, habe ich im Anschluss an die Party noch ein paar Fotos und ein Video gemacht.

In der praktischen Vorführung hat Eure "Tupper-Beraterin" diesmal aromatisiertes Salz hergestellt. Dafür nimmt man möglichst trockenes grobes Salz und ein oder mehrere Aromaten wie Kräuter, Zitronenschale oder Rosenblätter. Wichtig ist, dass diese nicht zu feucht sind, damit das Salz nicht klumpt. Alles zusammen wird im Turbo-Chef klein gemacht und anschließend in Wichtel oder Gewürz-Zwerge umgefüllt. Schön verpackt ist das Mitbringsel fertig.

Ähnlich einfach ist Gewürzöl herzustellen. Einfach Aromaten wie Kräuter, getrocknete Paprika oder Peperoni oder Kaffeebohnen mit einem guten Öl in eine EcoEasy-Flasche füllen, und ziehen lassen. Schön dekorieren und fertig. Auch hier sollte man bei den Zutaten auf den Wassergehalt achten. Je höher dieser ist, um so eher verdirbt das Öl oder wird trübe. Kaffee-Würzöl eignet sich übrigens wunderbar zum Anbraten von Steaks.

Schokolade ist ja immer ein tolles Geschenk. Deshalb habe ich hier auch drei Varianten vorgestellt. Den Weihnachtsbaum aus dem November-Special habe ich mal schnell nachgebaut. Wie Ihr das macht, seht Ihr in diesem Video.

Trinkschokolade liegt ja derzeit voll im Trend. Das Rezept dazu findet Ihr in unserem Rezeptbuch "Schokokrümel und Naschwerk". Legt Euch am besten immer ein paar Hängelöffel und Wichtel auf Reserve. Dann habt ihr schnell ein Mitbringsel hergestellt.

Mein persönliches Highlight auf der Party waren die selbstgestallteten Schokotafeln, die ich mit Hilfe der Silikom-Waffelform hergestellt habe. in einer ansprechenden Verpackung sicher ein tolles Geschenk.

Übrigens könnt Ihr bei mir über Stempeln-In-Aachen auch Verpackungen oder Gutscheine bekommen. Einen Teil der Möglichkeiten seht Ihr auch im Video. Demnächst werde ich dazu aber auch einen Artikel schreiben.

Bis dahin lasst Euch reich beschenken.

Zum Workshop von Sabine gab es neben dem Sesamhähnchen auch ein Dessert. Damit ich nicht all zuviel Arbeit hatte, die 24 Bastler zu bekochen. Habe ich mich für etwas Einfaches und Leckeres entschieden: den Himbeertraum. Da das von den Einkaufmengen gut hinkommt, lasse ich es bei 24 Personen, statt auf 20 runterzurechnen. So habt ihr dann auch noch was für den Tag danach.

Zutaten:
200ml Schlagsahne
80g Haushaltszucker
2 Vanilleschoten
2kg Türkischen Joghurt (10%)
1kg milden Naturjoghurt (1,5%)
1,5kg tiefgefrorene Himbeeren
250g brauner Kandisfarin

Zubereitung:
Am Vortag die Sahne mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschoten im Speedy-Chef schlagen, bis diese fest ist. Dazu am besten sowohl die Sahne als auch den Speedy-Chef im Kühlschrank kalt stellen.

Die Sahne in den 4,5l-Maximilian geben und den Joghurt zugeben. Alles vorsichtig unterheben, bis eine gleichmäßige Creme entsteht.

Die gefrorenen Himbeeren auf zwei Schüsseln verteilen. Hierzu bietet sich die 6l Allegra Gold an, da dies mit dem braunen Zucker gut harmoniert. Darüber die Joghurt-Sahnecreme geben. Anschließend das ganze mit soviel Kandisfarin abstreuen, dass die Öberfläche dünn und gleichmäßig bedeckt ist. Mit dem Deckel verschließen und bis zum Servieren am nächsten Tag kaltstellen.

Am nächsten Tag hat sich der Zucker aufgelöst und bildet eine flüssige Schicht. Vor dem Servieren jetzt noch einmal mit Kandisfarin gleichmäßig einstreuen. Den restlichen braunen Zucker im Zuckerstreuer dazustellen, damit jeder nach seinem Geschmack süßen kann.