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Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com 

...gibt es heute nicht. Dafür gibt es von mir eine neue Service-Rubrik mit Tipps rund um die Küche und Tupperware.

Anfangen möchte ich heute mit einem Tipp, wie ihr einfach und sicher Butter und Schokolade auflöst. Gerne kümmere ich mich in der neuen Rubrik auch um eure Probleme in der Küche. Sei es bei der Zubereitung eines speziellen Lebensmittels oder bei dem Umgang mit einem Tupperware-Produkt.

Fragt einfach und ich werde euch einen Tipp geben.

Jetzt aber Happy Halloween.

Der November überrascht uns dieses Jahr mit Klassikern und Bestsellern. Aber keine Angst, es gibt auch absolute Neuheiten.

Mit einer absoluten Neuheit fängt es mit dem Willkommensgruß schon an. Allerdings auch mit einem Klassiker. Denn unsere EcoEasy-Flaschen dürfen sich ganz sicher schon zu unseren Klassikern zählen. Unsere Motiv-Ecos sind zudem mittlerweile schon Sammelobjekte. Neu ist also "nur" die aktuelle Form. Unsere Trinkflasche kommt passend zur Adventszeit als Nikolaus daher. Obwohl ich meine, es ist eher ein Weihnachtsmann.

Wer dafür keine Verwendung hat, für den gibt es einen anderen Klassiker der Tupperparty. Ihr könnt euch nämlich auch ein Überraschungsgeschenk aussuchen. Was das ist, erfahren auch wir erst beim auspacken. Aber enttäuscht worden sind wir in letzter Zeit eigentlich nie.

Ein echter Klassiker sind unsere quadratischen Eidgenossen. Die Trockenvorrats-Behälter aus der Kompaktusreihe kommen in den gleichen Höhen wie die Eidgenossen daher und lassen sich auch in der Breite mit diesen kombinieren. In ihnen lassen sich alle möglichen Trockenvorräte sicher aufbewahren. Mit entsprechenden selbst hergestellten Backmischungen sind sie aber auch immer wieder ein tolles Geschenk.

Einer unserer absoluten Topseller aus der Rubrik "Da kann man nicht genug von haben" sind unsere Topschaber. Im November gibt es beim kauf eines großen Topschabers einen kleine gratis dazu. Die Gelegenheit also, Vorräte aufzustocken.

Solange der Vorrat reicht – und die Erfahrungen mit den Zauberwald-Behältern im Oktober zeigt, dass dies schnell gehen kann – Gibt es unsere weihnachtliche Keksdose mit Lama-Motiven und Ergonomica-Deckel.

In den richtig schönen Farben Brombeermouse, Marineblau und grüner Apfel gibt es gleich zwei Behälterserien, die es schon fast so lange gibt, wie Tupperware selber. Die Rührschüsseln mit einem, zwei und drei Litern Fassungsvermögen sind in die Umgangssprache als Pengschüsseln eingegangen und fast schon legendär dafür, dass Hefeteig in ihnen besonders gut gelingt. Aber auch als Vorratsbehälter für frisches oder trockenes oder als Salatschüssel können die Rührschüsseln eingesetzt werden. Wie der Name schon sagt, sind sie aber auch perfekte Arbeitsschüsseln. Durch ihren dicht schließenden Deckel können außerdem Flüssigkeiten darin sicher aufbewahrt und transportiert werden. Und im Rezeptheft "Geschüttelt statt gerührt" findet ihr auch noch tolle schnelle Rezepte, die in den Schüsseln schnell zubereitet werden können.

Auch unser Party-Highlight im November ist eine Rührschüssel. Die 6,0 l-Rührschüssel in Terracotta für nur 10 Euro gibt es wie immer zu Highlight-Bedingungen.

Das bunte Trio mit 550 ml Fassungsvermögen ist wunderbar geeignet, um Restmengen aus Konserven umzufüllen. Aber auch ein Apfel lässt sich darin wunderbar mit auf die Arbeit oder die Wandertour nehmen. 

Auch unsere Gastgeberin kommt im November natürlich nicht zu kurz. Für sie gibt es diesmal eine absolute Neuheit. Den Vorrats-Look-Behälter durften wir uns gerade erst erarbeiten, jetzt gibt es die 1,0 l-Variante bereits als Dankeschön für die Party. Und dazu gibt es auch noch eine weitere Überraschung im Wert von 10 Euro.

Schon für 300 Euro Partyumsatz kann sich unsere Gastgeberin für nur 5 Euro den Kastenkuchenbehälter aussuchen. Beim letzten mal im Katalog bezahlte der Gast dafür fast 40 Euro. Wenn du den Behälter nicht möchtest, darfst du dir auch einen 30 Euro-Gutschein aussuchen.

Bei einer 400 Euro-Party mit einer Anschlussbuchung darf sich unsere Gastgeberin eine Ergänzung zum Vorrats-Look für 25 Euro gönnen.

Bei einer richtig guten Party mit 800 Euro Umsatz und Folgebuchung gibt es dann noch einen Knüller: Als Auswahl-Sternegeschenk kann sich die Gastgeberin den 7,0l-Cookware-Topf aussuchen.

Für die, die mit diesen Geschenken nichts anfangen können, gibt es Alternativ unser Eidgenossenprogramm für die Gastgeberin. Es lohnt sich also.

Vom 5. bis 18 November gibt es noch ein weiteres Top-Angebot. Die Ultra-Kasserolle mit 5,7 Litern Fassungsvermögen könnt ihr euch dann mit einer Ersparnis von sagenhaften 45 Euro gönnen.

Und ab dem 12. habe ich noch ein weiteres tolles Angebot in petto. Was das sein wird, verrate ich später.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com 

Mit dem Herbst steigt der Bedarf für Hefeteig. Denn jetzt ist Marmeladenzeit und mit nichts schmeckt Marmelade so gut, wie mit einem Hefezopf. Und dann kommt ja auch noch St. Martin.

Ich habe heute einen Teig, der leicht gelingt und noch nicht einmal gehen muss.

Freut euch also auf ein leckeres Grundrezept in meiner Rezeptsammlung.

Das letzte Ziel unserer Alaska-Kreuzfahrt ist Victoria, unser einziges Ziel auf kanadischen Boden. Die Hauptstadt der Provinz British Columbia übersteigt von den Einwohnerzahlen alle bisherigen Ziele mit 85.000 Einwohnern deutlich. Hier haben wir es endlich mit einer Stadt zu tun, die nicht so stark vom Tourismus geprägt ist.

Und was soll ich sagen, ich bin verliebt in diese Stadt, die nicht umsonst den Titel Stadt der Gärten trägt. Überall gibt es wunderbare Parks. Aber auch die Einwohner sind bemüht, mit ihren Vorgärten zum Titel der Stadt beizutragen. Außerhalb der Stadt gibt es auch noch weitere riesige Parkanlagen. Auf diese haben wir aber aus Zeitgründen verzichtet.

Statt dessen haben wir eine Hop On Hop Off-Tour gebucht. und haben und die Stadt von offenen Doppeldeckerbus aus angesehen. 

Besonders beeindruckend ist der Stadtteil Chinatown, der überwiegend von asiatischen Einwanderern bewohnt ist. Aber auch der Strand rund um die Stadt ist faszinierend. Und nicht zuletzt haben wir auf der Fahrt viele interessante Leute kennengelernt.

Übrigens haben wir in der Stadt wilde Hirsche gesehen. Ich war aber leider nicht schnell genug, für das Foto. Gott sei Dank waren die in der ganzen Stadt stehenden Totempfähle der First Nations deutlich einfacher zu fotografieren.

Alles in allem war es ein toller Tag. Und da wir natürlich Sonnencreme mit auf die Reise genommen haben, diese aber vergessen haben aufzutragen, konnten wir als Andenken einen kräftigen Sonnenbrand mitnehmen.

Gestern war ich in Pulheim Geyen tuppern. Eigentlich ein neuer Kreis, aber da viele Kolleginnen von Sabine sind, eben nur eigentlich. Netterweise habe ich von meiner Party gestern auch ein Foto von einem der Gäste. Ich sage hiermit schon mal danke.

Gestern war großer Backtag angesagt. Neben Zwiebelkuchen gab es Gugelhüpfchen. Zusätzlich habe ich noch einen Brownie mit Vanille-Sauße im Mikrogrill gemacht.

Auf diesem Wege bedanke ich mich auch gerne noch einmal bei meiner Gastgeberin und den Gästen. Die Party hat mir richtig Spaß gemacht. Wir haben viel gelacht und ich wurde viel gefragt und meine Produkte wurden gründlich inspiziert. So machen mir die Tupperpartys am meisten Spaß.

Danke