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Meine Heimparty im September findet recht früh statt. Denn die erste Woche im September ist eine besondere Woche und hat sicher besondere Angebote, die ich euch nicht vorenthalten will. Was es ist, erfahre ich wahrscheinlich morgen, genau wie den Rest des September-Angebotes. Aber über das Wann kann ich schon jetzt informieren.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

 

Die Party bei mir findet am 5. September um 19 Uhr statt. Und auch ein Thema habe ich schon. Da es eine Umtausch-Aktion für Gefrierdosen geben wird, werde ich etwas zum Thema Einfrieren erzählen. Und damit ihr dabei nicht verhungert, mache ich ein kleines Sorbet. Denkt auf jeden Fall daran, alte Gefrierdosen zum Tauschen mitzubringen. Ob diese von Tupper oder einer anderen Firma sind, ist egal. Nur Mehrweg sollten sie sein.

Übrigens läuft auch meine PET-Verschluss weiter. Diesmal gibt es für den Gewinner eine ecoEasy-Flasche. Für alle anderen, die Verschlüsse für die Impfaktion in Entwicklungsländern mitbringen, gibt es einen Haushaltshelfer.

Warnung! Dieser Beitrag enthält viel zu viele Fotos, aber ich konnte mich nicht entscheiden!

Unser erster Landtag war gespickt mit Naturerlebnissen und etlichen Tiersichtungen. Das fing schon an, bevor wir überhaupt in Juneau ankamen. Mein morgendlicher Ausflug auf dem Balkon wurde begleitet von dem Ausruf: "Ich habe einen Wal gesehen! Ich habe meinen ersten Wal gesehen." Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass der Trottel, der so rumbrüllte ich selber war. Und tatsächlich schwamm neben unserem Schiff ein Buckelwal. Mal wieder vergessend, dass wir auf Deck 7 und damit fast 30 Meter über der Wasserlinie waren, hatte ich den kleinen Begleiter zunächst für einen Delfin gehalten. Dass Delfine mit maximal 4 Metern deutlich kleiner sind als die bis zu 17 Meter langen Buckelwale, verliert man schnell mal aus der Sicht.

Leider musste ich für dieses tolle Foto auf einen anderen Fotografen zurückgreifen.
Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

 

Leider habe ich von der ersten Sichtung keine Fotos. Dennoch war schon die Fahrt bis zum Hafen mit eindrucksvollen Landschaften gespickt, so dass ich wenigstens davon etwas zeigen kann.

Im Hafen angekommen, stand die nächste Tiersichtung auf dem Programm. Im Hafenbecken tummelten sich zwei Seelöwen, die dort Jagd auf die immer wieder springenden Lachse machten. Leider habe ich auch von den Seelöwen keine ordentlichen Fotos machen können.

Nicht meins, da unsere immer wieder abtauchten.
Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

 

Allerdings sind mir vom Hafen und den anwesenden Möwen doch ein paar Fotos gelungen. Gut, der Hafen bewegte sich ja auch nicht.

Vom Hafen aus ging es direkt in die Busse. Denn wir hatten in Juneau das Whale Watching gebucht. Ich gestehe, dass ich meine Probleme damit hatte. Auf der einen Seite die Chance, Wale hautnah zu beobachten, auf der anderen Seite ist mir natürlich bewusst, dass durch massives Whale Watching Wale schon einem Stress ausgesetzt sind. Gott sei dank ist diese Problematik in Alaska wohl angekommen. Zu Walen muss ein Abstand von mindestens 100 Metern gehalten werden. Das scheint auch scharf verfolgt zu werden. Denn näherte sich ein Wal dem Schiff, haute die Kapitänin sofort den Rückwärtsgang rein.

Das Whale Watching startete in einer Bucht in der Nähe. Auf der Fahrt dort hin begegneten wir schon in einiger Entfernung einigen Weißkopf-Seeadlern. Wie wir erfuhren, waren diese hier so häufig, wie andernorts Möwen. So verwunderte es auch nur uns Touris, dass wir kurz nach dem Ablegen auf eine Boje in 3 Meter Abstand passierten, auf der zwei Adler saßen.

Aber auch später noch sollten wir einige der Wappentiere aus der Nähe sehen.

Nun gut, so viel zu den Adlern, auf zu den Walen. Es hat in der Tat etwas von einer Jagd. Mit hoher Geschwindigkeit geht es in die vermuteten Aufenthaltsbereiche der Wale. Da wird dann langsam rumgetuckert und alle halten die Augen nach der Atemgicht eines Wals auf. Dabei hält unsere Kapitänin immer Funkkontakt zu den anderen Booten. Denn alleine sind wir nicht. Plötzlich kommt ein Funkspruch. Irgendwo sind Orcas gesichtet worden. Das ist hier in Juneau eine Rarität. Also hin mit Vollgas. Und tatsächlich schwimmt da eine ganze Familie. Das Gefühl ist unbegreiflich. Ich fühle mich zurückversetzt in meine Kindheit. Denn nur als Kind habe ich diese Aufregung, etwas neues zu entdecken so verspürt.

Und diesmal konnte ich dann auch meine ersten eigenen Walfotos machen, die ich euch jetzt zeigen kann. Es sind ein paar mehr und nicht alle sind technisch gut. Aber es sind meine eigenen.

 

Wir waren mit unserer Walsichtung schon mehr als zufrieden, aber unsere Guides noch nicht, die wollten uns noch einen Buckelwal zeigen. Also ging es zu nächsten Meldung im Eiltempo. Und tatsächlich war da ein Wal zu sehen und zu fotografieren.

Die Perspektive reichte unseren Guides aber noch immer nicht. Es ging weiter zur nächsten Sichtung. Was soll ich sagen, das hat sich noch mal gelohnt.

 

 

Übrigens war unser Wal so freundlich, uns zum Abschied mit der Schwanzflosse – der Fluke zuzuwinken. Durch Abgleich mit einer Datenbank wissen wir dadurch , dass es sich um Smudge handelte. Danke für die tollen Fotos, Smudge.

Jetzt waren unsere Guides zufrieden und wir überglücklich. Damit hieß es wieder: Zurück an Land. Denn wir hatten ja noch was vor. Durch den nördlichsten Regenwald der Welt ging es zum Mendenhall-Gletscher. Der letzten Station unserer Tour. Im Bus wurden wir eindringlich darauf hingewiesen, dass wir keine Lebensmittel oder andere stark riechende Stoffe mitnehmen sollten. Denn es ging nun in Bärengebiet. Und Schwarzbären lassen sich eine herrlich duftende Wurststulle nicht entgehen. Da wir alle diesen Ratschlag befolgten, haben wir keine Schwarzbären gesehen und so muss ich wieder auf Drittbilder zurückgreifen. Aber was soll ich sagen. Ich bin nicht mal so traurig.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

 

Aber interessant war der Regenwald auch ohne Bären. Der nördlichste Regenwald entsprach nicht wirklich meinem Klischee von Regenwald. Denn prägend für diesen sind weder Baumgiganten noch Lianen sondern Hängemoos und Nadelhölzer, die aus dem Wald einen verwunschenen Märchenwald machten. Übrigens war das Moos des Regenwaldes knochentrocken, da auch hier eine heftige Dürre herrschte.

Und noch was interessantes gab es zu entdecken. Eine kleine Pflanze erregte meine Aufmerksamkeit. Leider wusste niemand, was das war und so habe ich facebook auf den Kopf gestellt. Eine Anfrage bei den Pilzfreunden Alaskas brachte mich dann au die Spur. Die Amerikaner nennen es wegen der Ähnlichkeit zu einem Tannenzapfen Ground Cone, also Bodenzapfen. Damit ist es ein Sommerwurz-Gewächs.

Leichter zu finden als der Ground Cone waren – der Name sagt es schon – die Findlinge, die der Gletscher in beachtlicher Größe transportiert hat.

Nach einem relativ kurzem Fußweg standen wir dann am Ufer eines Sees, der vom Gletscher gespeist wurde. Auf der anderen Seite lag er übermächtig, der Mendenhall-Gletscher und versorgte den See mit tollen bizarren Eisschollen.

Der Gletscher wirkte beeindruckend. Aber wie ich ja schon erwähnte, verliert man in diesem Land das Gefühl für die Dimensionen. Geschätzt hätte ich die Gletscherwände auf 6 bis 7 Meter Höhe. Dann viel mein Blick auf einen Wasserfall, der auf halber Strecke zwischen uns und dem Gletscher in den See mündete.

Seht ihr die kleinen Punkte am Ufer unterhalb des Wasserfalls. Selbst mit meinem starken Teleobjektiv kann man kaum erkennen, dass das Menschen sind. Erst da merkte ich, wie groß dieser See tatsächlich ist. Also habe ich mal nachgeschlagen. Die Wände des Gletschers sind rund 70 Meter hoch und damit etwa so hoch wie der Aachener Dom.

Auf dem Rückweg vom Gletscher gab es dann wieder Tiere. Am Parkplatz gab es eine Plattform, von der aus man die Sockeye- oder Rotlachse beim Paarungsspiel beobachten konnte. Und auch hier konnte ich wieder gut fotografieren.

Kurz darauf auf dem Parkplatz wurde ich von unserer Fahrerin Alice noch auf ein letztes Tier hingewiesen. Ich muss zugeben, auch wenn das Tier sicher nicht das spektakulärste der Tour war, ist es mein bestes Foto des Tages. Danke, Alice.

Zurück in Juneau hat mich der Tag so überladen, dass ich kein Foto von der Stadt mehr gemacht habe. Vielleicht konnte mich nach soviel Natur diese Hauptstadt Alaskas mit ihren 32.000 Einwohnern und gefühlt ebenso vielen Schmuck-Geschäften nicht mehr beeindrucken. Deshalb gibt es jetzt noch mal Fotos aus der Konserve.

Wenn ihr bis hier gekommen seid, habt ihr meinen bildlastigsten Beitrag der Reise überstanden. Die Menge der Fotos – und ich habe nicht alle gepostet – mag euch vermittelnd, wie beeindruckend dieser Tag für mich war. Beim nächsten mal geht es nach Skagway. Da sind dann aber deutlich weniger Fotos zu sehen.

Auf dem Bild seht ihr nur unseren Spaghetti-Behälter Campanile und einen Eisbehälter. Tatsächlich geht aber auch der runde Eidgenosse mit Ausgießer für Flüssigkeiten wie Essig und Öl sowie das ganze Eiskristall-Set bestehend aus 2 450ml-Dosen, 2 1l-Behältern, einem hohen 1,1l-Behälter, der 2,25l-Dose und einem Eiswürfel-Bereiter. Schauen wir mal, was daraus wird.

Auf jeden Fall landen die drei jetzt in meiner GoodBye-Aktion. Auf meiner Spontan-Party am 1. September könnt ihr aber alles noch bestellen.

Abbildung entspricht nicht unbedingt den abgekündigten Produkten.

*) Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich leider nur sagen, dass ein Produkt in dieser Form nicht in den neuen Katalog übernommen wird. Ich kann weder sagen, ob das Produkt endgültig gestrichen wird oder irgendwann wieder kommt, noch kann ich sagen, ob es vielleicht in einer anderen Farbe oder in Kombination mit einem anderen Produkt wieder kommt.

Denkt bitte auf jeden Fall daran, für die Termine für den Tag der offenen Tür und den kulinarischen Abend abzustimmen.

Bei den Ecos scheint groß Reinemachen angesagt zu sein. So verschwindet unsere große 1l-Eco Easy in nachtblau sowie unser buntes EcoEasy-Set, aber auch unser Aromatisierer Eco WasserPlus. Auch unsere Sandwich-Box mit Minnions-Design verabschiedet sich.

Mit Ausnahme der WasserPlus-Eco haben wir für diese Abgänger noch Alternativen im Programm. Wenn ihr euch aber in die aktuellen Farben verliebt habt, habt ihr nur noch bis zum Ende des Monats Zeit.

Auf jeden Fall landen alle jetzt in meiner GoodBye-Aktion. Auf meiner Spontan-Party am 1. September könnt ihr aber alles noch bestellen.

Abbildung entspricht nicht unbedingt den abgekündigten Artikeln.

*) Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich leider nur sagen, dass ein Produkt in dieser Form nicht in den neuen Katalog übernommen wird. Ich kann weder sagen, ob das Produkt endgültig gestrichen wird oder irgendwann wieder kommt, noch kann ich sagen, ob es vielleicht in einer anderen Farbe oder in Kombination mit einem anderen Produkt wieder kommt.

Denkt bitte auf jeden Fall daran, für die Termine für den Tag der offenen Tür und den kulinarischen Abend abzustimmen.

Überraschen geht mit dem Combiplus Messgenau unser Litermaß aus dem Programm. Natürlich kann man auch mit dem Rührfix oder dem ShakeIt mengen abmessen. Aber so schön wie mit dem Messgenau geht es doch mit sonst keinem unserer Produkte. Die beiden TopSchaber bleiben uns in Blau-Orange erhalten. Lediglich der große Blaue und der kleine Rote verschwinden. Sollten diese Farben besser in eure Küche passen, solltet ihr allerdings jetzt zuschlagen.

Auf jeden Fall landen die drei jetzt in meiner GoodBye-Aktion. Auf meiner Spontan-Party am 1. September könnt ihr aber alles noch bestellen.

*) Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich leider nur sagen, dass ein Produkt in dieser Form nicht in den neuen Katalog übernommen wird. Ich kann weder sagen, ob das Produkt endgültig gestrichen wird oder irgendwann wieder kommt, noch kann ich sagen, ob es vielleicht in einer anderen Farbe oder in Kombination mit einem anderen Produkt wieder kommt.

Denkt bitte auf jeden Fall daran, für die Termine für den Tag der offenen Tür und den kulinarischen Abend abzustimmen.