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Die Woche ist kurz und ich habe ja schon Anfang der Woche geschrieben. Deshalb mache ich es heute was kürzer. Am Dienstag habe ich ja schon über den Rosenmontag geschrieben und Weiberfastnacht hatte ich ja schon in meinen letzten Freitagsgedanken.

Aber es gibt ja noch mehr Karnevalstage. Sonntag waren wir in Bergheim am Zug. Leider ist meine Mutter nicht dabei gewesen, weil sie sich noch nicht fit genug fühlte für den Zug. Ich vermute, sie hat einen Durchhänger. Da steht also noch Arbeit an, um sie wieder wirklich mobil zu bekommen.

Der Zug war recht ereignislos. Kurz bevor der Zug kam, gab es noch eine kleine Schauer aber danach wurde es verdient schön. Sowieso hatten wir ein traumhaftes Wetter im Karneval. War ja nicht wirklich zu erwarten.

Mein diesjähriges Highlight war der Karnevalssamstag. Ich hatte mich mit meiner langjährigen (dieses Jahr werden es 35 Jahre) Freundin Hilde verabredet. Ich sollte dort nach der EDV sehen. Spontan fragte sie mich, ob ich abends mit nach Köln fahren wollte. Da konnte ich gar nicht nein sagen.

Kölner Dom und Deutzer Brücke – Hier feiert die Tuppertante Karneval
Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

Also ging es ab zur Straßenbahn und dann nach Köln in die Altstadt. Da ging es dann in eine schöne Kneipe mit Karnevalsmusik. Dann war 6 Stunden singen angesagt. All die schönen kölschen Lieder über Dom, Rhein, Heimat und Menschen. Und Hilde kann die ganzen Lieder auch komplett, so dass wir richtig loslegen konnten. Gut, Alkohol ging nicht, da ich ja mit dem Auto war, aber das braucht es auch nicht um gute Stimmung zu haben.

Um halb zwei ging es dann in der überfüllten Bahn wieder zurück. Das passte prima, denn ich wollte ja auch nicht zu spät nach Hause fahren.

Abschließend kann ich sagen: "War wieder schön, der Karneval".

Nächste Woche werde ich dann wieder etwas aus dem "normalen" Leben schreiben.

Eins bleibt noch. Die Auslosung des Januars. Hier sind die Gewinner:

  • Rabea
  • Han
  • Ingrid

Herzlichen Glückwunsch!

Am Sonntag steht Pakete packen an, so dass ihr nächste Woche wohl alles bekommen werdet.

Es wird Zeit, dass ich Euch noch erzähle, was es denn ab nächster Woche im Angebot gibt. Passend zur bevorstehenden Osterzeit gibt es ab kommenden Montag noch vier weitere Angebote zusätzlich zum Februar-Programm.

Wer Lust hat, zu Ostern gefüllte Schoko-Eier herzustellen, wird sich über die Silikonform Cocoon freuen. Ich zeige Euch auf meiner Heimparty am 2. wie das geht. Aber natürlich könnt ihr mich auch gerne zu Euch einladen. Dann zeige ich das natürlich auch. Und natürlich könnt ihr in der Cocoon-Form auch Backen oder einfrieren. Ein paar erste Ideen habe ich auch für Euch.

Wer unsere Schüttelbecher kennt, wird sich über den Twister sicher freuen. Die Wiedergeburt des Mix-Max wurde von manchem sehnlichst gewünscht. Der MixMax ist mit 750ml Fassungsvermögen unser größter Schüttelbecher. Durch den Schraubverschluss unterscheidet er sich zusätzlich von allen anderen Bechern, die wir haben. Dadurch lässt sich auch mal was schütteln, was in den anderen Shakern nicht möglich wäre.

Nicht nur zu Ostern könnt ihr unsere Eierbecher gut nutzen. Die farbenfrohen Becher sind nicht zum stellen der Eier gedacht. kombiniert ihr zwei Becher, könnt ihr die Eier darin auch warmhalten. Durch die spezielle Form der Becher können Eier auch sicher zum Auslöffeln gehalten werden.

Ein Highlight ist die 1,5l-UltraPro. Gerade war sie noch im Winterkatalog. Jetzt kommt sie wieder und ihr könnt dabei auch noch 29 Euro sparen. Denn das gute Stück, indem ihr wunderbar ein Pfundbrot backen könnt, wird jetzt für 40 Euro angeboten.

Auch wenn Karneval jetzt vorbei ist, hat sich die nächste Heimparty noch ein wenig verkleidet. Denn obwohl sie am 2. März stattfindet, ist es noch eine Februar-Party. Bei Tupper folgen ja die Monate den Tupperregeln. Und da geht der traditionell von Montag bis Sonntag. Deshalb geht der Februar in diesem Jahr auch vom 5.02 bis zum 4.03.

Wie in jedem Monat möchte ich jedem von Euch, der nicht zu einer anderen Party kommen konnte, die Chance bieten, doch noch die Februar-Angebote zu nutzen. Außerdem könnt ihr endlich auch die ersten neuen Produkte des aktuellen Katalogs bewundern. Da wir ja im Moment den ShakeIt im Angebot haben, wird auf dieser Party kräftig geschüttelt. Und dann haben wir ja auch noch die Zusatzangebote zu Ostern.

Für die nächsten Partys überlege ich Themenabende. So könnten wir über Mikrowellen-Küche, MealPrep, Bento-Boxen oder anderes aufs Programm nehmen, dafür würde ich dann die Vorstellung der Angebote kräftig einkürzen. Gebt mir bitte ein Feedback, was ihr davon haltet.

Aber zunächst mal möchte ich Euch herzlich für den 2. März ab 19 Uhr zu mir einladen. Bringt auch gerne Freunde mit. Schön wäre, wenn ihr mir kurz Bescheid sagt.

Karneval geht es auch mal ohne Tupper. Da habe ich anders Spaß. Rosenmontag ist da ein Tag voller Traditionen. Den Rosenmontagszug sehen wir uns immer in Oberaußem an. Früher sind wir ja mitgegangen, aber jetzt leider nicht mehr. Diesmal gab es noch einen weiteren Wermutstropfen. Sabine war nicht dabei, weil sie so stark erkältet ist. Aber immerhin hat sie mir Lotta noch vorbei gebracht.

Die hat natürlich auch ihr Recht auf Bespaßung. Deshalb bin ich morgens mit ihr auf die Rekultivierung gegangen. Und weil es sich so schön anbot, sind meine Schwester und Lottas Cousine Greta mitgegangen. Die zwei hatten richtig Spaß und waren auch richtig schön ausgepowert. Das kann man auch daran erkennen, wie friedlich die zwei zum Schluss nebeneinander her gegangen sind.

Nachmittags geht es dann zur ersten Zugstelle. Hierzu muss man wissen, dass die Zugrichtung in Oberaußem jedes Jahr wechselt. Das führt dazu, dass traditionell überlegt wird, wie rum der Zug geht. Diesmal hatten wir es gut. Der Zug ging zuerst oberhalb unseres Hauses vorbei. Darum mussten wir dorthin keine 20 Meter gehen. Lotta ist natürlich mit am Zugweg. Und dieses Jahr war auch das erste Mal Greta dabei. Natürlich war auch Lotta kostümiert.

Greta zu liebe habe ich mich mit den Hunden etwas abseits des Zugweges positioniert. Irgendwann wurde es Greta aber mit Kälte und Stress zu viel, so dass meine Schwester sie nach Hause gebracht hat. Damit konnte Lotta dann dahin, wo wir uns alle am wohlsten fühlen – in die erste Reihe.

Da hat sie dann auch einen Ball gefangen, der für sie bestimmt war. Der Ball war so toll, dass sie ihn gar nicht wieder hergeben wollte. Ein Verhalten dass ich so von Lotta gar nicht kenne. Und so hat Sie dann auch immer wieder daran rumgeknabbert.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn der Zug an Stelle 1 vorbei ist, gehen wir zur Stelle 2. Diese befindet sich vor der Wohnung meines Onkels direkt gegenüber unserer Feuerwehr. Auf dem Weg dahin bringen wir unsere Ausbeute immer noch schnell nach Hause. Das lohnt sich auch, denn dank der Kleinen meiner Nichte ist der Bollerwagen dann randvoll.

Das war dieses Jahr das erste Mal, dass Lotta auch hier mit war. Sabine möchte eigentlich nicht, dass sie da mitgeht, weil sie Angst vor Scherben auf dem Weg hat. Aber sie war nicht dabei und wir zwei haben natürlich aufgepasst. Und so durfte Lotta sich den Zug direkt vom Straßenrand von Anfang an ansehen.

Im Hintergrund könnt ihr übrigens den Rest der Familie sehen. Auch hier hat Lotta sich das ganze sehr interessiert und entspannt angesehen. Auch die vorbeimarschierende Musikkapelle wurde ohne Zucken angesehen. Manchmal denke ich, auch Lotta würde am liebsten im Zug mitgehen.

Zum Schluss wurde es noch einmal spannend. Denn traditionell rollt die Feuerwehr ihre Wagen raus, um das Dreigestirn zu begrüßen. Dazu geht dann die Sirene und die Martinshörner werden eingeschaltet. Das ganze macht einen Höllenlärm.

Zur Sicherheit bin ich mit Lotta in eine Einfahrt gegangen und habe mich neben sie gehockt, bevor das ganze losging. Auch wenn Lotta in das Lied der Sirenen mit Wolfsgeheul eingestimmt hat, blieb sie recht entspannt sitzen und hat auch nicht gezittert. Nach den Sirenen war dann auch bei Lotta wieder Stille.

Wir sind dann wieder nach Hause gegangen. Da werden dann direkt die zwei Wagenladungen sortiert und das ganze gerecht aufgeteilt. Dass dabei alles mit rechten Dingen zugeht, hat Lotta dann natürlich überwacht. Aber auch Greta konnte jetzt nicht mehr ohne Frauchen sein.

Abends sind wir dann noch zu Sabine gefahren. Schließlich hatten wir alle beide Sehnsucht nach ihr. Heute werde ich mir dann man Mühe geben, sie ein wenig zu pflegen.

Wie versprochen setze ich meine Reihe von Tupperware-Produkten fort, die ich zur Reklamation erhalten habe. Diesmal waren es mehrere kleine Topschaber. Interessant ist die Geschichte dahinter.

Eine Kundin erzählte mir, dass sie neue Top-Schaber bestellen wollte, da diese defekt sind. Darauf fragte ich, was denn damit sei. Sie meinte, das Silikon sei gerissen und das wäre ja kein Reklamationsgrund. Ich war sehr überraschte und fragte Sie, warum sie das glaubte. Tatsächlich hatte sie die Schaber bereits reklamiert und die Reklamation war abgelehnt worden. Das fand ich sehr erstaunlich. Denn gerissene Topschaber sind in meiner Bezirkshandlung noch nie ien Problem gewesen.

Ich verabredete mich mit der Kundin, dass ich am nächsten Tag die Schaber abholen würde. Zugegeben, sie sahen schlimm aus. Schließlich wurden sie jetzt genutzt bis zum Schluss.

Die Reklamation lief ab, wie von mir erwartet. Die Topschaber wurden natürlich alle getauscht.

Wenn ihr also auch eine Reklamation zurück bekommt, gebt nicht einfach auf. Manchmal lohnt sich eine erneute Anfrage bei einem anderen Berater. Eine andere Bezirkshandlung ist vielleicht kulanter als die erste. Vielleicht hat auch der Berater das defekte Produkt gar nicht zur Überprüfung abgegeben - warum auch immer. Nachfragen lohnt sich aber auf jeden Fall, wie man sieht.