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Schreibt einen Brief an Senioren im Seniorenheim und erhellt damit ihren Alltag in dieser für sie besonders schweren Corona-Krise.

Heute geht es mal nicht um Tupperware. Es geht noch nicht mal um mich. Es geht um eine tolle Aktion, die ich auf diese Weise unterstützen möchte.

Wie ihr vielleicht wisst, betreibt meine Lebensgefährtin den Bastelblog Stempeln-in-Aachen. Daran angeschlossen ist der gleichnamige Youtube-Kanal, in dem sie unter anderem die Serie immer wieder Mittwochs betreibt. Hier gibt es wöchentlich Bastel-Herausforderungen mit einer angeschlossenen Verlosung.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

Diesmal wurde diese Herausforderung gründlich verändert. Die gebastelten Karten sollen nämlich nicht an uns gesandt werden, sondern mit einem lieben Brief an ein beliebiges Seniorenstift. Hintergrund ist, dass die Senioren in den Heimen durch Corona in einer Isolation sitzen und keinen wirklichen Kontakt mehr zur Außenwelt haben. Hier sollen die Briefe den Alltag ein wenig erhellen. Wie die Herausforderung genau abläuft, erfahrt ihr in Sabines Video.

Macht alle mit


Eure Tuppertante aus Aachen

Es war noch nie so einfach Partner von Tupperware zu werden. Richte Deinen eigenen Web-Shop ein und mache Deine Freunde und Bekannte darauf aufmerksam. Den Rest macht Tupperware. Die versenden direkt an Deine Kunden. Und das ab 100 Euro sogar versandkostenfrei. Dafür bekommst Du 10 % Provision.

Natürlich kannst Du auch eigene Partys Online ausrichten und dafür 20 bzw. 24 % Provision bekommen. Und das völlig unverbindlich. Wenn Du dazu Videos zu den Produkten brauchst, helfe ich Dir gerne aus.

Wenn dann Corona vorbei ist, kannst Du überlegen, ob du Dein Geschäft offline ausbaust, oder lieber Online-Partymanager bleibst. Egal wie Du Dich entscheidest, ich unterstütze Dich dabei.

Und für jeden, der den Job als Partymanager einmal ausprobiert, gibt es noch ein Begrüßungsgeschenk, dass ihr euch nach Corona abholen könnt.

Sprich mich an und probiere es einfach aus


Eure Tuppertante aus Aachen

Für die einen war es schon immer so, für die anderen ist es ein Begleiter der Corona-Krise. Essen zur Arbeit mitnehmen ist dank geschlossener Mensen, Kantinen und Restaurants heute für alle ein Thema, die nicht von Homeoffice aus arbeiten.

Damit ihr euch weiterhin gesund ernährt, ist MealPrep ein wichtiges Thema. Das gute alte Vorkochen ist mit Mikrowelle und Co eine einfache Übung. Wie Ihr Euch am Besten auf eine leckere Arbeitswoche vorbereitet, beschreibt Tupperware in einem interessanten Bericht. Und damit ihr auch schon eine Idee habt, habe ich auch noch ein leckeres Rezept für euch vorbereitet.

Wenn ihr mehr über MealPrep erfahren wollt, ladet mich doch zu einen Online-Party ein. Auf Wunsch sage ich euch auch, was ihr besorgen sollt, um direkt mitzukochen.


Eure Tuppertante aus Aachen

Seit einiger Zeit hat Tupperware einen Online-Shop. Auch wenn meine Vorteile beim Shop deutlich geringer sind, als wenn ihr bei mir direkt bestellt, möchte ich hier doch kurz über ihn schreiben. Denn im Shop gibt es ein paar Artikel, die es bei mir nicht mehr zu bestellen gibt.

Ich habe beschlossen in zwei Wochen eine Sammel-Bestellung im Shop zu machen. Wenn ihr also was im Shop seht, was euch gefällt, sagt mir Bescheid. Die Bestellkosten teile ich dann zwischen allen Bestellern auf. Wenn wir über 100 Euro kommen, ist der Versand sowieso kostenlos.

Derzeit gibt es im Shop diese Artikel:

Meldet euch einfach, was ihr haben wollt


Eure Tuppertante aus Aachen

Wer kennt es nicht, Chaos in den Schubladen und Schränken. Irgendwie passt kein Tupper mehr rein. Dabei liegt es nie daran, dass ihr zu viel Tupperware habt. Lasst euch da nichts einreden.

Wer kennt es nicht, Chaos in den Schubladen und Schränken. Irgendwie passt kein Tupper mehr rein. Dabei liegt es nie daran, dass ihr zu viel Tupperware habt. Lasst euch da nichts einreden.

Mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com

Manchmal lässt sich durch geschicktes Stapeln schon viel Platz gewinnen. Dabei gibt es eine einfache Regel: Passt der gleiche Deckel, stapelt immer von klein nach groß. Stapelt ihr zum Beispiel Clarissas, kommt die 1 Liter-Schüssel nach unten, darein dann die 1,5 Liter und erst dann die 2 Liter-Variante. Das gleiche gilt auch für eckige Dosen. Bei den Eiskristallen kommen also erst die 450 ml-Behälter und erst dann die 1,1 l-Dose. So gewinnt ihr wertvollen Platz in den Dosen, so dass ihr dort Deckel oder kleinere Behälter unterbringen könnt.

Probiert es einmal aus.


Eure Tuppertante aus Aachen